Abstract: Das IO::AIO-Modul bietet für fast alle Dateioperationen (open,
symlink, read...) eine asynchrone Variante, deren Parameter ähnlich
der normalen Funktion sind, die aber zusätzlich einen Callback
akzeptieren, der bei Beendigung der Operatione aufgerufen wird - die
eigentliche Operation wird im Hintergrund ausgeführt.
IO::AIO läßt sich in jedes Event-System integrieren und kann sowohl
die Geschwindigkeit vieler Operationen durch Parallelisieren erhöhen
(ein rekursives durchscannen meines RAIDs nach Dateien bzw.
Verzeichnissen dauert mit find >>5min, mit IO::AIO <1min), als auch
Programme nichtblokierend gestalten, z.B. im Bilderviewer Gtk2::CV.
Der Vortrag zeigt die Benutzung von IO::AIO und Coro::AIO, die
Integration in eigene Module und Programme und einige
Anwendungsbeispiel wie Gtk2::CV.