Abstract: Vortrag von A.Nonymous und Alvar Freude
Dieser Vortrag zeigt anhand eines konkreten Projektes die Vorteile der
Umstellung von monolithischem zu modularem Code. Also quasi vom
Systemadministrator-Stil zum Perl-Community-Stil.
Zur automatisierten Systemadministration einer Websphere-Infrastruktur
mit mehreren tausend Application-Servern kamen bisher in weiten Teilen
monolithische Perl-Skripte zum Einsatz. Diese waren schwer zu warten
und nur mit großem Aufwand auf neue Gegebenheiten anzupassen.
Durch ein Redesign der automatisierten Verfahren bezüglich einfacherer
Wartbarkeit und einer höheren Flexibilität für zukünftige
Websphere-Versionen, wurde ein konsequent modularer und
objektorientierter Ansatz umgesetzt.
Durch konsequente Nutzung von CPAN-Modulen und in der Community
üblichen Techniken konnten viele Verbesserungen erreicht werden.
In dem Vortrag zeigen wir auf, welche Vor- und Nachteile die genutzten
Verfahren haben.
Zum Beispiel:
* PAR fürs Deployment
* Module::Build als Buildsystem
* Module::Starter zur Erzeugung von neuen Modulen
* Code nur in Modulen
* Class::Accessor
* DBIx::Class zum Ansprechen der vorhandenen Datenbank
* Perl::Critic zur Überwachung des Code-Stils
* Getopt::Euclid fürs Parsen der CLI-Parameter
* Testing, testing, testing!
* usw...